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Schlussanstieg auf den Lo Port verlangt den Fahrern einiges ab

March 24, 2017

Heutiges Ziel war der Berg “Lo Port” in Tortosa. Es war die Königsetappe der diesjährigen Edition der Katalonien Rundfahrt. BORA – hansgrohe arbeitete die ganze Etappe sehr gut zusammen aber auf den letzten Kilometern hatte Rafal Majka nicht die Beine um die anderen Kletterer schlagen zu können.  

 

Die fünfte Etappe war die Königsetappe, denn mit 182 Kilometern, zwei Sprintwertungen, einer Bergwertung und dem Ziel am Lo Port, ein Berg, 8 Kilometer lang und zum Schluss hin eine Steigung von durchschnittlich 9% aufweist.

 

Das Rennen hat wie so oft sehr schnell begonnen. Immer wieder wurden Attacken gestartet aber das Hauptfeld unterband jeden Versuch. In der ersten Rennstunde betrug die

 

Durchschnittsgeschwindigkeit 50km/h. Am ersten Anstieg fuhr das Peloton geschlossen den Berg hoch. Dann jedoch bildete sich eine 15-köpfige Gruppe und konnte sich vom Feld absetzen. Die Fluchtgruppe des Tages bildete im Laufe der Zeit einen Abstand von bis zu 5 Minuten, bei Rennkilometer 120 verschärfte Team Movistar das Tempo und setzte zur Nacharbeit an.

 

30 Kilometer vor dem Ziel wurde die Gruppe gestellt und das Feld rollte Richtung Schlussanstieg. Ein Sturz im Feld wo auch BORA – hansgrohe Fahrer Jan Barta und José Mendes verwickelt waren, brachte eine kurze Schrecksekunde. Alle Fahrer blieben aber unverletzt und konnte das Rennen forstsetzen.

 

Das Team von BORA – hansgrohe brachte Rafal gut in den finalen Anstieg. Am Fuße der Steigung übernahm Team Sky die Tempoarbeit, danach übernahm Trek-Segafredo die Kontrolle an der Spitze der Gruppe. Rafal war mit von der Partie und rollte gut mit den anderen Fahrern mit. Aber auf den letzten Kilometern hoch zum Ziel, als Movistar noch einmal das Tempo verschärfte, hatte Rafal einfach nicht mehr die Beine, um mit den anderen mitzugehen. Er fuhr seinen Rhythmus und kam als 13. ins Ziel am Lo Port.

 

„Die Jungs haben heute einen tollen Job erledigt. Sie blieben im Hauptfeld, arbeiteten gut zusammen und brachten Rafal im Schlussanstieg in eine optimale Position. Am Anfang fuhr Rafal vorne mit, aber zum Schluss hin hatte er heute einfach nicht mehr die Beine. Schade, aber man kann nicht immer gewinnen.” – Enrico Poitschke, Sport Direktor

 

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