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Hektische letzte Runde bringt BORA – hansgrohe Sprintzug bei Nokere-Koerse durcheinander

March 15, 2017

Nach einem Sturz von Michael Schwarzmann bringt Pascal Ackermann Rudi Selig spät in Position. Dieser kann auf den letzten Metern sein Tempo nicht mehr halten und belegt am Ende den 7. Platz. 

Bei Nokere-Koerse standen heute 193km für die Rennfahrer auf dem Programm. Zum 72. Mal bot der flache Parcours zwischen Deinze und Nokere, eine gute Gelegenheit für die Sprinter ins Rampenlicht zu treten. Eine Neuerung wartete in diesem Jahr auf dem finalen Rundkurs, der mit einem neuen und relativ engen Kopfsteinpflasterstück über ca. 500m gespickt war. Eine Möglichkeit einen Angriff zu lancieren für jene Mannschaften, die keine ausgewiesenen Sprinter in ihren Reihen hatten.

 

Die Fluchtgruppe des Tages bestand aus 7 Fahrern und konnte sich früh vom Feld absetzen. Dieses reagierte frühzeitig und hielt den Abstand zur Spitze des Rennens zu jeder Zeit gut unter Kontrolle. Rund 50km vor dem Ziel lag der Abstand bei 1:40.

 

BORA – hansgrohe setzte heute auf seine deutschen Sprinter im Team, allen voran Rudi Selig, der bereits bei der Classica Almeria einen Podest Platz erkämpfte. Mit Pascal Ackermann und Michael Schwarzmann war die Mannschaft auch für das Lead-out, mit zwei weiteren schnellen Leuten, gut aufgestellt. Die Mannschaft machte einen starken Eindruck, immer an der Spitze des Feldes, um den Überblick zu behalten.

 

In der letzten Runde war das Feld, wie erwartet, geschlossen. Einige Fahrer versuchten sich abzusetzen, gleichzeitig ereigneten sich einige Stürze in dieser hektischen Rennphase. Auch Michael Schwarzmann ging zu Boden, was den Sprintzug von BORA – hansgrohe gehörig durcheinanderbrachte. Das Team verlor etwas die Organisation und Pascal Ackermann versuchte Rudi Selig noch auf den letzten Metern in Position zu bringen. Ein Unterfangen, das sehr viel Energie kostete, weshalb Rudi auf der ansteigenden Zielgeraden sein Tempo nicht mehr bis in s Ziel halten konnte. Am Ende belegte er den 7. Platz beim Sieg von N. Bouhanni.

 

„Bis in die letzte Runde ist das Team ein sehr starkes Rennen gefahren. Wir waren immer vorne mit dabei und konnten zu jeder Zeit auf die Rennsituation reagieren. Dann kam leider Schwarzi zu Sturz. Das hat uns etwas aus dem Konzept geworfen. Pascal hat Rudi zwar noch gut nach vorne gebracht, aber Rudi hatte dann nicht mehr die nötigen Körner um den harten Sprint durchzuhalten. Ich bin mit der Teamleistung dennoch sehr zufrieden.“ – André Schulze, sportlicher Leiter

 

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