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Perfektes Team Work bringt Jay McCarthy und TUNAP SPORTS auf das Podium der Tour Down Under

January 22, 2017

 

Die letzte Etappe der Tour Down Under ließ einen weiteren Massensprint erwarten, dennoch gab auf dem Rundkurs in Adelaide genügend Spannung. Hart umkämpft war der letzte Platz auf dem Podium der Tour, Jay McCarthy hatte zum Beginn der Etappe nur drei Sekunden Rückstand auf N. Haas, und Bonussekunden während der Etappe, ließen noch hoffen. Am Ende sicherte sich Jay mit einem Sieg beim ersten Bonussprint den 3. Platz in der Gesamtwertung der Tour Down Under 2017.
 
Die abschließenden 90km auf einem 4,5km langen Rundkurse in Adelaide waren heute keine große Herausforderung für das Fahrerfeld, aber wie immer sind es die Fahrer die ein Rennen prägen. Mit zwei Zwischensprints in Runde 8 und 12, wurden noch sechs Sekunden vergeben, die über den letzten Platz auf dem Podium entscheiden sollten. Und BORA – hansgrohe hat sich dafür eine perfekte Taktik zurechtgelegt.
 
Das Team aus Raubling kontrollierte das Rennen von Beginn an, um zu verhindern, dass eine Fluchtgruppe sich absetzen und um die Bonussekunden würde sprinten können. In Runde 8 war es dann Peter Sagen, der UCI Weltmeister, höchst persönlich, der Jay McCarthy perfekt den Sprint vorbereitete. Jay sicherte sich 3 wertvolle Sekunden und rückte damit auf Rang der Gesamtwertung vor. Eine perfekte Teamleistung. 

 

Nachdem sich erneut Jack Bauer in der Folge vom Feld lösen konnte, organisierten die Sprinterteams am Ende gemeinsam die Verfolgung. Zwei Runde vor Schluss war das Feld geschlossen und einem weiteren Duell zwischen C. Ewan und Peter Sagan stand nichts im Weg. Einmal mehr erwies sich der junge Australier aber als der schnellste Mann im Feld, er gewann seine 4. Etappe, während der UCI Weltmeister Peter Sagan den zweiten Platz belegte.
 
Jay hatte bereits die ganze Woche über immer wieder um Bonussekunden gekämpft, am Ende machte sich diese Taktik bezahlt: „Ich bin so glücklich. Wir hatten heute den Plan noch einmal um Sekunden zu kämpfen und alles hat perfekt funktioniert. Ich muss dem Team ein großes Lob aussprechen, wir haben das Rennen von Beginn an kontrolliert, um keine Gruppe wegzulassen. Wenn man dann noch den UCI Weltmeister Peter Sagan als Anfahrer hat, fühlt sich das verdammt gut an. Ich bin überglücklich auf dem Podium zu stehen.“
 
Patxi Vila, sportlicher Leiter, zieht zufrieden Resümee: „Es war ein fantastisches Team Work. Wir wollten Jay unbedingt aufs Podium bringen, das war unser Hauptziel heute. Das haben wir geschafft. Jay war unglaublich, er hat Caleb Ewan um die Sekunden geschlagen. Am Ende hat Caleb wieder gewonnen, Peter war stark und wurde erneut Zweiter. Wir alle sind sehr zufrieden mit dieser Woche und mit der Leistung der Mannschaft hier.“
 
Nach einer ersten Rennwoche für BORA – hansgohe, bei der Sprints genauso auf dem Programm standen wie der Kampf um die Gesamtwertung, zeigte sich auch der UCI Weltmeister Peter Sagan mit seinem Einstand im Team zufrieden: „Es war ein gutes Rennen für uns. Ich habe gehört, dass das Rennen jedes Jahr härter wird, es schwieriger wird Etappen zu gewinnen. Ich denke, ich hatte eine gute Woche und ich habe es genossen hier zu sein.“
 
Nach den ersten Rennkilometern bleibt das Team in Australien, um am Cadel Evans Great Ocean Race teilzunehmen.

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